Genau, das Convenience Paket ist nun Serie.
Mich würde eher interessieren, ob man die AT Software updaten kann
klaro. Warum nicht ! sind ja OEM teile.
das sollte das kleinste Problem sein.
600€ extra für die vertikale Handbremse
Der Preis ist ja noch halbwegs verkraftbar
Mich würde interessieren, ob die Handbremse wieder zurück flitscht wie bei ner Flyoff.
Denn wenn nicht, siehts zwar gut aus, aber beim Standard hilft eben die Schwerkraft mit.
Ist bekannt, ob man das Temperaturproblem des AWD Systems in den Griff bekommen hat?
mich würde die vertikale Handbremse auch interessieren nachzurüsten, wenn möglich
Das Spoilerpaket gibt es erst für 2026. Auch in Japan.
Das würde ich jetzt mal nicht behaupten. Sofern da keine TPI kommt,
wird es auch kein Update geben.
ja. Das ist alles noch so weit weg. Fakt ist dass es anscheinend noch schneller Schalten kann irgendwann.
Kann man jetzt schon, sequentiell und funktioniert. Auf das Update kannst du lange warten, ist ein Wandler, patentiert und alles aber ein Wandler.
Die hätten das PDK kopieren sollen, das wäre was geworden.
Und dann noch 10k mehr für den AT FL?
Wie ich gelesen habe gehts wohl bei 49.900,- los
Ich bezog mich darauf was ein FL mit einer PDK Kopie Kisten würde
Wenns dann dafür so schnell schaltet wie sequentiell und das über die Modi auch softer steuern könntest, wärs was.
Wenn das noch teurer werden würde, müsste das Auto wesentlich besser verarbeitet sein.
Mit ATM Handbremse schmiede Felgen und sonder Lack so58+ laut Konfigurator
Ich würde mal behaupten, sowohl Wandler als auch Doppelkupplung kann man ohne Zugkraftunterbrechung und sogar mit Momenten Überhöhung auslegen. Und damit können beide vom Prinzip her „schneller“ als jedes Getriebe mit Zugkraftunterbrechung - auch Sequentielle.
Nein, das geht nicht, sonst würde das auch so gefahren werden.
Macht aber niemand, hier wurde aus Platz /Kosten-und Gewichts diese Konstruktion entwickelt. Macht aus Sicht des Alltags und Strasseneinsatzes auch Durchaus Sinn.
Was soll nicht gehen?
Ein Wandlergetriebe, auch als Automatikgetriebe mit Drehmomentwandler bekannt, beeinflusst die Schaltgeschwindigkeit eines Fahrzeugs maßgeblich. Im Vergleich zu manuellen Schaltgetrieben oder Doppelkupplungsgetrieben (DKG) weisen Wandlergetriebe einige spezifische Eigenschaften auf, die ihre Schaltgeschwindigkeit charakterisieren:
Funktionsweise und Einfluss auf die Schaltgeschwindigkeit:
- Drehmomentwandler: Das Kernstück des Wandlergetriebes ist der Drehmomentwandler, eine Art hydraulische Kupplung. Er überträgt die Kraft des Motors flüssigkeitsbasiert auf das Getriebe. Dieser Aufbau ermöglicht ein sanftes Anfahren und Schalten, führt aber tendenziell zu etwas längeren Schaltzeiten im Vergleich zu direkten mechanischen Verbindungen wie bei Schaltgetrieben oder den blitzschnellen Kupplungsvorgängen eines DKGs.
- Planetenradsätze: Die eigentlichen Gangwechsel in einem Wandlergetriebe werden durch Planetenradsätze realisiert, die über Lamellenkupplungen und Bremsen gesteuert werden. Die Ansteuerung dieser Elemente erfolgt hydraulisch und elektronisch. Die Schaltgeschwindigkeit wird hierbei durch die Reaktionszeiten der Hydraulik und die präzise Steuerung der Kupplungen und Bremsen bestimmt.
- Schaltstrategien: Moderne Wandlergetriebe verfügen über hochentwickelte elektronische Steuerungen und verschiedene Fahrprogramme (z.B. Eco, Sport, Manuell). Diese Programme beeinflussen die Schaltzeitpunkte und die Schaltgeschwindigkeit. Im Sportmodus werden in der Regel schnellere Schaltvorgänge mit höheren Drehzahlen angestrebt, während der Eco-Modus auf sanfte und frühe Schaltvorgänge zur Verbrauchsoptimierung ausgelegt ist.
- Anpassungsfähigkeit: Wandlergetriebe können sich adaptiv an den Fahrstil des Fahrers anpassen. Das Steuergerät analysiert das Fahrverhalten (Gaspedalstellung, Bremsverhalten, etc.) und optimiert die Schaltzeiten entsprechend. Dies kann zu subjektiv schnelleren oder sanfteren Schaltvorgängen führen.
- Komfort vs. Sportlichkeit: Traditionell liegt der Fokus von Wandlergetrieben eher auf Schaltkomfort und Laufruhe als auf maximaler Schaltgeschwindigkeit. Die Schaltvorgänge sind in der Regel kaum spürbar, was besonders im Stadtverkehr oder bei komfortorientierter Fahrweise geschätzt wird.
Vergleich mit anderen Getriebearten: - Schaltgetriebe: Hier bestimmt der Fahrer die Schaltgeschwindigkeit manuell. Geübte Fahrer können sehr schnelle Gangwechsel realisieren, aber die Schaltvorgänge sind oft mit einer Zugkraftunterbrechung verbunden.
- Doppelkupplungsgetriebe (DKG/DSG): DKGs bieten in der Regel deutlich schnellere Schaltzeiten als Wandlergetriebe, da der nächste Gang bereits vorgewählt ist und der Schaltvorgang durch das blitzschnelle Öffnen der einen und Schließen der anderen Kupplung erfolgt. Dies ermöglicht sehr dynamische und fast unterbrechungsfreie Beschleunigungsvorgänge.
Fazit:
Die Schaltgeschwindigkeit eines Wandlergetriebes ist durch die hydraulische Kraftübertragung, die elektronische Steuerung und die gewählte Schaltstrategie bestimmt. Moderne Wandlergetriebe bieten einen guten Kompromiss zwischen Schaltkomfort und Reaktionsfähigkeit. Obwohl sie in der Schaltgeschwindigkeit in der Regel nicht mit Doppelkupplungsgetrieben mithalten können, überzeugen sie durch ihre Laufruhe und ihre Eignung für komfortorientierte und schwere Fahrzeuge sowie den Anhängerbetrieb. Die Entwicklung geht jedoch stetig voran, und auch Wandlergetriebe werden immer schneller und effizienter.
Auszug Schulungsunterlagen als Überschrift, dss wird dir sicher helfen es zu verstehen. Programmierung hilft bei der Umsetzung des Momentum aber nicht wirklich bei der Schaltzeit um die 50ms bei Pdk(optimiert) oder Seq/ eher im zehntelbereich bei Wandler.
Wenn du klare Zahlen und keine Vermutungen hast kannst du das gerne weiterführen.