Wie immer schöne Bilder. Und Pässe ohne Verkehr sind sowieso das beste. ![]()
Hammer👍
21 Alpenpässe und der GR Yaris – Quer durch die Westalpen auf der RdGA. 650 Kilometer, 21 legendäre Alpenpässe und ein Auto, das gemacht ist für solche Straßen: der Toyota GR Yaris. Die Route des Grandes Alpes brachte uns über Highlights wie Col de la Colombière, Cormet de Roselend, Iseran, Galibier, Izoard, Cayolle, Turini – Kurve an Kurve, Pass an Pass. Am aufregensten ist für mich immer wieder der Ausblick auf dem Col de la Bonette.
Dazu die historische N85 – Route Napoléon. 340 Kilometer Fahrfreude von Grenoble bis Cannes oder umgekehrt. Geschichtsträchtig, kurvig, wildromantisch teilweise aber es ist viel mehr Speed möglich auf vielen Abschnitten der N85 gegenüber der RdGA.Der GR Yaris? Kompakt, wiederum bissig, Allrad. Kurve? Nehm ich. Kehre? Her damit. Der Dreizylinder jubelt, das Fahrwerk regelt den Kontakt, der Reifen klebt, die Berge fliegen vorbei. Es war so schön …
Fazit mit dem GR Yaris: Westalpen. 1.000 km. 100 % Fahrspaß. Ein echtes Alpen-Tier und ich hatte richtig Freude damit bzw. wir hatten Freude damit sind wir doch den Zweiplätzer abwechselnd mit wenigen Fotostopps gefahren an einem verlängerten Wochenende. Paar Schnappschüsse hier …
Sogar ein “Kollege” mit ebenso rotem Yaris und Schweizer ZG-Kennzeichen war unterwegs. Auf dem Col D’Izorad 2360m erwischt auf dem Parkplatz … am 15.9.25. Jemand von hier? Kurz gegrüsst auf der Fahrt runter dann, aber ich war grad voll im Schuss …
… und das obligate Turini Foto. Geht raus! Fahren ![]()
Tolle Bilder!
Hammer Bilder.
Ich glaube du hast mich zu einer Donnerstag Nachmittag Tour über den Bernardino Pass bis Mesocco und dann gleich wieder retour über den Bernardino Pass heim inspiriert.
Das bin ich letztens mal gefahren und das war von der Kurvendichte das geilste was ich bisher gefahren bin.
Geniesse es am San B. ![]()
… ja, es stimmt, der San Bernardino ist ein wirklich genial, schöner Pass. Strasse und Landschaft mit Bergkulisse und dem See auf der Passhöhe. Auf der Südseite vergessen viele den unteren Abschnitt zwischen Mesocco und dem Ort San Bernardino, dabei ist die Strecke da von den Kurven her ebenso maximal reizvoll. Auf der Nordseite ist meiner Meinung nach der untere Teil zwischen Thusis und dem Dörfchen Splügen mindestens ebenso legendär wie der Pass selbst. Die Viamala.
Nachtrag: Unbedingt den Splügenpass beachten denn wenn du schon mit dem GR Yaris in der Gegend dann muss der quasi sein
Google Maps
Ich habe es wieder extrem genossen.
Wieder sehr wenig Verkehr, einfach traumhaft ![]()
Ebenfalls Nachtrag:
Der Splügen ist mir an manchen Stellen sogar mit dem GRY zu eng/unübersichtlich und wenn es (viel) Verkehr hat ist es leider eine sehr langwierige “Prozession“ weil Überholen da(nn) unmöglich ist ![]()
Ich kenne den Splügen noch vom Motorrad, ist aber schon 25 Jahre her. Tolle Strecke.
Wohne leider von den Bergen zu weit weg um auf eine kurze Tour mit dem GRY zu gehen. War dieses Jahr nur im Flachland unterwegs.
Der GR Yaris ist fast genauso breit wie damals die schmale Karosse vom Porsche 997 – beide liegen knapp unter 181 cm. Das ist gar nicht so wenig, aber wenig ja … wenn man es mit den ganz neuen „Monsterkreationen“ vergleicht, die schon deutlich über 2 m Breite (ohne Spiegel!) aufweisen.
Hey wenn du also den Splügenpass schon als eng empfindest, kannst du mein Posting weiter oben getrost ignorieren
. Viele Pässe auf der Route des Grandes Alpes (RdGA) haben keine Mittellinie und sind genauso schmal, teilweise noch enger wie Splügen- oder Klausenpass.
Wintereinbruch. Ende September. Trotzdem oder gerade deswegen sehr schön gewesen im Grimselgebiet. Es ist dieser Kontrast, der den Moment so besonders macht: Ende September, der erste Schnee, Stille zwischen den Bergen … und der kleine rote Reiskocher.
Tolle Bilder! Freut mich sehr zu folgen wie sehr du den Wagen und die schoenen Strecken genießt ![]()
Bin schon fast etwas neidisch auf die schönen Touren und Bilder. Ich komme viel zu selten in die Berge. Immer wieder toll zu sehen deine Bilder. ![]()
Finale!? Bald ist es so weit, auf den hohen Pässen heißt es wieder: Schluss, Ende, kommt nächstes Jahr wieder. Nur wenige bleiben offen wie Lukmanier, Julier, Ofenpass und paar weniger «grosse». Nicht viele, die uns noch einmal über 2000 Meter führen und dieses besondere Gefühl einer langen Fahrt hoch und wieder runter schenken.
Die letzten Selfies, das Haar im Sturm, ein monumentaler Samstag war er, der 4. Oktober. Big Susten, Grimsel, Furka bis Belvédère … Zentralschweizer Alpen.
Jetzt bleibt nur die Hoffnung auf ein paar letzte schöne Tage, bevor der Straßenmeister den Schlagbaum senkt.
Halloween ![]()
Der neue Clubsportbügel für meinen «Coffee Racer».
… paar nette Details wie, Gurtstrebe (werde ich eh nie brauchen …), X-Strebe im Hauptbügel, X-Strebe im hinteren Teil, Domstrebe hinten im Bügel integriert, kleiner Seitenaufprallschutz vor den Sitzen … alles zusammen massiv verschraubt im Auto an vorhandenen Aufnahmepunkten und das ganze pulverbeschichtet in Karminrot.
Ist ja mein Daily, deshalb „nur“ so eine Lösung und kein “Käfig”. “Fahrzeug leerräumen” ebenso keine Option.
Alles ist herrlich schön geschweisst usw. werde bei Gelegenheit genauer berichten.
Saugut, schaut richtig racy aus und macht das Fahrzeug sicher noch etwas steifer und sichererer.
![]()
Sieht top aus, würde ich auch sofort verbauen wenn ich nicht ab und zu die Rücksitzbank bräuchte. ![]()
Danke dir @sessantanove . Ja natürlich ist das kein Auto für alles. Schnell mal zwei oder drei Kinder abholen, mittags mit zwei Geschäftspartnern zum Lunch fahren, das geht mit einem egoistischen Zweiplätzer einfach nicht.
Meiner ist jetzt so, wie ich ihn schon 2020/21 wollte macht seinen Reiz aus: Er ist pur, reduziert auf das, was Spaß macht.
Damals im Walter Magazin die quasi “Ankündigung”.
Als klar war, dass der GR Yaris auf den Markt kommt, war für mich ebenso sofort klar: Das Ding wird dann mal sicher mein Coffee Racer für den Alltag. Kein Showcar, kein Tracktool, sondern etwas dazwischen, lässig, fokussiert, kompromisslos ehrlich. Also: Zweiplätzer mit Vollschalen, Top-Fahrwerk, breite Pellen, auch wenn das, wie beim Motorrad, den Fahreigenschaften nicht nur Gutes beschert. Dafür jede Menge Grip, Gefühl und Haltung. Ein Short-Shifter durfte nicht fehlen, ein paar kleine Gimmicks mit auch Downpipe ebenso weil ganz ähnlich bin ich auch viele Jahre MINI JCW GP2 R56 gefahren.
Und jetzt, mit dem Clubsport-Überrollbügel, ist er im Grunde fertig. Kein überladener Umbau, kein Blender, einfach ein GR Yaris, so wie ich ihn mir immer vorgestellt habe: kompakt, roh, ehrlich und verdammt lebendig.
Aber eben kein Rallye- oder Rundstreckentool, sondern ein reiner Fun & Coffee Racer auf vier Rädern, eine Hommage an die Café Racer auf zwei Rädern deshalb auch eher klassischen ProTrack GT one Felgen. Ohne grosse Ambitionen, ausser der einen: bei jeder Fahrt, und sei sie noch so kurz, dieses eine Gefühl zu vermitteln.
Und ja, beinahe schon ein bisschen Wehmut kommt auf nach dieser der letzten Massnahme, dem Clubsport-Rolli. Denn jetzt ist das Projektchen vermutlich abgeschlossen: 25 Veränderungen, rund 21.000 bis 22.000 Warenwert.
Da darf man (muss ich wohl) dann ruhig auch einfach mal ein bisschen Freude dran haben.
Das Auto ist für mich irgendwie so ein bisschen der Vorgänger für den GRY.
Ich bin (und fahre immer noch ab und zu) auch den R58 JCW gefahren… Davor hatte ich einen R53 mit JCW-Kit… das waren etwa 1,1 Tonnen und 200 PS…
In der F-Reihe hatte ich dann einen Countryman S… Ich brauche inzwischen auch mehr Platz.
Das war für mich aber nie ein sportliches Auto, sondern mehr ein Auto um von A nach B zu fahren. Evtl. hab ich mich deshalb auch nicht vom R58 JCW getrennt.
Als der GP der F-Reihe kam war ich von dem Auto eher enttäuscht. Keine Emotionen… Dann entdeckte ich den GR-Yaris, und es war genau das was ich lange gesucht hatte.
Inzwischen habe ich drei Autos. Den GR Yaris und den R58 Mini werde ich evtl. nie mehr verkaufen.
Eh, neulich maximal viel Nebel
, aber dafür jetzt offiziell. Der Clubsport-Rolli
ist eingetragen. Auf der Prüfstelle
MFK, ohne Diskussionen, ohne böse Blicke
, in weniger als zehn Minuten. Das war’s. Kein Drama
, kein „haben Sie das Gutachten dabei?“, kein „das müssen wir erst prüfen“. Einfach die Herstellerdokumente und Seriennummer am Bügel verglichen, im Büro verschwunden, Ausweis ergänzt resp. neu gemacht – fertig. Irgendwie auch schön: legal Clubsport
. Falls es irgendwo mal nachts zu einer Kontrolle der uniformierten
Rennleitung
kommt gibt’s so keine längeren Diskussionen.![]()























































