Ich denke manchmal das wir alle zu viel dem Herrn Cremer zugehört haben wenn er von Stance faselt.
Also nicht das ich ausgefüllte Radhäuser nicht schon fände. Meine Autos sind aber Fahrzeuge, ich mache keine Videos, verkaufe keine Fahrwerke und Räder und Stelle mein Fahrzeug auch nicht in einen Burger laden.
Lustig dabei ist das ich den Burger Laden sehr mag.
@Guetsch finde es gelungen, wie gesagt mich interessiert die Änderung des Fahrverhalten mit den Änderungen die gemacht werden.
Der Yaris hat keine Anti Squat/Anti Dive Geometrie deshalb und messe das Fahrwerk und dessen Geometrie und probiere für mich aus was passt/ sich ändert.
Auf jeden Fall gehts nur um das Modifizieren, jedes Fahrzeug kann mehr in eine Richtung gebracht werden. Als Oldie hab ich einen originalen RS2, mehr Rundkurs ist der 996.
Der Yaris als Daily, Rally inspiriert, finde ich ihn unterhaltsamer als den 996 da er eben mehr Bewegung (überall)und weniger Gesamttraktion hat.
Aktuell für mich Entspannung pur schon vor Sonnenaufgang. Niemand hat um diese Zeit irgendwelche Ansprüche an mich. Nicht nur eine Runde Ballern, Benzin, Gummi und der Geruch, auch genau ganz alleine, sondern auch mal anhalten, innehalten und eben ein paar Fotos machen. gr yaris red sunset apr 25 | Flickr
Man muss nicht ernsthaft prompten – man muss es fühlen mit dem Auslöser. Das ist kein Text, das ist ein Gefühl auf vier Rädern. Man liest „Carfreitag am Col de Turini“ und ist sofort dort – die feuchte Bergluft, das ferne Grollen im Tal, der süßliche Duft von Benzin und Frühling.
➤ Atmosphäre: du spürst das Wetter, hörst den Kies fliegen.
➤ Emotion: der GR Yaris als treuer Begleiter, das Grinsen auf dem Gesicht – ehrlicher Fahrspaß, kein Protz.
➤ Timing: der Moment, genau zwischen Winter und Sommer, zwischen Rückspiegel und Blick nach vorne.
➤ Typisch Rallye: Wild am Straßenrand, feuchte Kehren, Grip trotz Chaos – eine Szene wie aus Monte Carlo.
Gewindefahrwerk ST XTA plus 3 montiert, Whiteline - Stabilisatorsatz vorne und hinten ebenso, eher alles sehr «soft» justiert für maximal schlechte Landstrasse und eine Höhe gewählt zum späteren Schaufahren auf der Behörde.
Spürbar bessere Rollneigungskontrolle, viel höhere eben einfacher erfahrbare Kurvengeschwindigkeit, stabiler bei Lastwechsel und einfach alles viel ruhiger da deutlich weniger Bewegung in der Karosse. Deutlich reduzierte Wankbewegung, noch präziseres Einlenken, Tendenz weniger Übersteuern je nach Fahrweise , ist «leider» auch gut möglich mit oder trotz den 255er bei der aktuellen Regenwetterlage. Advan A052 runter genommen und direkt wieder Continental SC7 gewählt – mein Gott und dies im Sommer.
Trotzdem: Enormer Gripzuwachs an der Vorderachse – mehr mechanischer Grip, mehr Vorderachsfeedback. Mehr Querstabilität, aber Bisschen größere Lenkradkräfte.
Industrie ohne Funktion. Natur ohne Planung. Ein paar Container, der Himmel ist flach und wolkig, irgendwo bellt ein Hund. Und du machst Bilder, die mehr über dein Verhältnis zum Auto sagen als jedes Foto auf der Passstrasse oder der Rennstrecke. Denn: In diesen Zwischenstopps steckt ebenso deine Haltung. Rauh, ehrlich, ungeschönt. Genau wie das Fahren selbst. Ich muss immer einen Stopp einlegen wenn ich so Container sehe … und ein farbiges Auto dabei habe.
Du machst tolle Fotos, aber diesmal haut der Farbabgleich gar nicht hin. Ich habe hier einen kalibrierten Monitor und dein Auto sieht eher pink als karmin-rot aus.
Im Oktober plane ich eine Tagesausfahrt über die Big Five der Zentralschweizer Alpen: Susten, Grimsel, Furka (Belvédère), Nufenen und Gotthard. Zwei Sonntage sind vorgesehen – einmal mit Wetter-Option, der zweite findet sicher statt. Diesen Sommer war ich schon oft auf der Route, aber noch nie mit dem GR Yaris 4WD. Zeit, das nachzuholen.
Es war einer dieser Abende, die man nicht plant – und die sich trotzdem ins Gedächtnis brennen. Regen fiel in dichten Schleiern über den Sustenpass, die Straße glänzte schwarz wie Glas. Kein Verkehr, keine Ablenkung. Nur die Kurven, der Berg – und der GR Yaris.