Zu Trackdays fahre ich auf eigener Achse. Da es immer mal zu Reifenschäden kommen kann, lege ich mir meist ein 225/40R18 Winterrad als Ersatzrad in den Kofferraum.
Falls ich das wirklich mal einsetzen muss - und eine längere Strecke (200-300km) heimfahre - kann das aufgrund ggf. unterschiedlicher Abrollumfänge z.B am Differential zu Schäden führen? Bzw. wäre es besser für diesen Fall achsweise mit „Winter-Ersatzreifen“ zu bereifen (würd’ ich eigentlich gerne vermeiden)? Ich weiß, dass BMW xdrive teilweise empfindlich auf sowas reagiert - habe aber keine Ahnung, wie es sich bei unseren GR Yaris verhält…
Dein Winterrad wird vermutlich den gleichen Abrollumfang haben. Kannst du ja rechnen. Was ist mit tirefit? Mit dem Winterreifen wirst du ja eh gemütlich nach Hause fahren. Und: Tirefit wiegt fast nichts, das Ersatzrad schon.
Ja, mein Gedanken war auch, dass es nominell den gleichen Abrollumfang hat. Tatsächlich dürfte es aber schon leichte Abweichungen geben: Winterreifen mit hohem Profil vs. abgefahrene Semislicks.
Und TireFit erscheint mir nicht ausreichend - ich habe auf Rennstrecken schon einige Reifenschäden gesehen, da konnte man nix mehr „tirefitten“…
Soweit ich weiß ist es nicht erlaubt. Man muss glaube ich achsweise die gleichen Reifen fahren. Wäre mir aber auch egal. Das Differenzial muss das abkönnen.
Ich tausch meine verschlissenen Reifen auch immer Achsweise (Gleiches Modell). Vorne sind sie immer schneller platt als hinten. Bisher keine Probleme damit
Dass es nicht erlaubt ist, ist klar. Die Frage ist nur, ob das Fahrzeug Probleme macht oder bekommt, wenn mal im Notfall für ein paar hundert km eine andere Felge und ein anderer Reifen als die restlichen Drei montiert ist.
Also ich kann dir sagen dass wenn man achsweise andere Reifen montiert die ggf neuer sind obwohl selber Umfang weint der Allrad und schaltet sich ab, da im Yaris torsensperren verbaut sind sollte es wenn du einseitig ein anderes Rad montiert hast eigentlich nicht so dramatisch sein, mit einer Lamelle würde ich sag nicht machen.